Jetzt wird ausgewertet. In den kommenden Tagen und Wochen werden wir hier und auf unserem Insta-Kanal sichtbar machen, was wir alles in den Begegnungen und Gesprächen mit Menschen gehört haben und es für die Landtagswahl aufbereiten. Am 8. März ist Landtagswahl, geht hin!
Hier finden Sie eine Auswertung der Beiträge nach Themen und Standorten. In der Datei enthalten sind die Aussagen aus: Ludwigsburg, Schönaich, Böblingen, Rottenburg, Rottweil-Tuttlingen, Ravensburg.
Hier ist zudem eine strategische Auswertung aus Sicht der Kampagnenleitung.

In Böblignen waren wir eine Woche an zwei Orten
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Rückblick „Politik auf 13qm“ in Ravensburg
Vom 29.9. – 10.10.25 war das Stadtmobil und die Kampagne „Politik auf 13qm“ zu Gast in Ravensburg und dem Landkreis Ravensburg. Wir waren auf dem Wochenmarkt in Leutkirch, bei „Einfach Essen“ am Haus der Kirche, Kindergartenfest in MOMOs Welt und in verschiedenen beruflichen Schulen des Landkreises unterwegs.
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Berufschulen
Wir waren an meheren beruflichen Schulen in der Region. Am präsentesten waren folgende Themen:
- Öffentliche Verkehrsmittel
- Sicherheit
- Führerscheine
- Angebote für Jugendliche
- Migration
- Steigender Rassismus
- Diversität
- Weitere Themen
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In Stuttgart waren wir drei Wochen an zwei unterschiedlichen Standorten.
Hier finden Sie alle Karten aus Stuttgart und eine KI generierte Auswertung.

In Ludwigsburg waren wir drei Wochen an drei Standorten. Zwei davon waren Berufsschulen, zudem waren wir im Marstall Center.
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In Rottenburg waren wir drei Wochen in einem festen Leerstand. Am präsestens waren Themen wie
- Öffentliche Verkehrsmittel
- Alterdiskriminierung und Einsamkeit
- zu hohe Lebenskosten
- konkrete Vorschläge vor Ort
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Die zivilgesellschaftlichen Bündnisse „Rottweil bleibt bunt“ und „Tuttlingen ist bunt“ gestalteten vom 13. bis 26. Oktober mehrere Aktionen der landesweiten Kampagne „Politik auf 13 m²“ der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Der mobile Demokratieraum machte mehrmals in Rottweil Station. Ziel der Kampagne: Menschen erreichen, die sich politisch selten zu Wort melden, und mit ihnen ins Gespräch kommen.
Hier sind die Ergebnisse:
Politik auf 13 qm in Rottweil-Tuttlingen
Die zivilgesellschaftlichen Bündnisse „Rottweil bleibt bunt“ und „Tuttlingen ist bunt“ gestalteten vom 13. bis 26. Oktober mehrere Aktionen der landesweiten Kampagne „Politik auf 13 m²“ der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Der mobile Demokratieraum machte mehrmals in Rottweil Station. Ziel der Kampagne: Menschen erreichen, die sich politisch selten zu Wort melden, und mit ihnen ins Gespräch kommen.
Einen Eindruck erhalten Sie in dieser Pressenachricht.
Politik auf 13 qm in Rottenburg
Wir öffnen einen Raum für alle, die denken: “Mich fragt ja sowieso niemand.” Hier schon.
Mitten in der Marktstraße gibt es für drei Wochen einen Raum nur für deine Erfahrung, deine Fragen oder einfach Gemeinschaft mit anderen. Es ist kein Ort für Parolen oder Parteien, hier zählt respektvolles Miteinander. 13m2 ist der Wert einer deutschen Durchschnittsküche. Du bist eingeladen, uns zu sagen, was gut läuft, was dich frustriert oder einfach um eine schöne Zeit zu haben. Wir hören zu und wollen öffentlich machen, was dich bewegt, denn wir sind Nachbarn und Initiativen, die hinhören.
Mit Dank an die Stadt Rottenburg für Raum und Unterstützung.
Politik auf 13 qm Berufsschulen in u.a. Leutkirch und Wangen
Junge Stimmen stark machen - Kurzbericht über das Projekt 13m² an beruflichen Schulen im Landkreis Ravensburg
Zwischen dem 6. und 9. Oktober 2025 war das katholische Jugendreferat Wangen mit dem Projekt 13m² an drei beruflichen Schulen im Landkreis Ravensburg unterwegs: Geschwister-Scholl-Schule Leutkirch, Berufliches Schulzentrum Wangen und der Edith-Stein-Schule Ravensburg.
Besonders eindrücklich war, dass auf die Frage, ob Politiker:innen die Sorgen und Wünsche junger Menschen ernst nehmen, pro Klasse zwischen 95-100% der Schüler:innen mit „nein“ geantwortet haben.
In 90-minütigen Workshops wurden die Stimmen, Sorgen und Wünsche von jungen Menschen im Landkreis Ravensburg gehört und gesammelt. Die Schüler:innen wurden ermutigt, ihre Stimme zu nutzen und sich an gesellschaftlichen oder politischen Themen zu beteiligen. Die Ergebnisse der Workshops werden (teilweise anonym) weitergegeben, damit die Meinungen auch in der Öffentlichkeit und Politik sichtbar werden können. Zudem haben die Klassen Postkarten mit ihren dringendsten Wünschen an Politiker:innen, Gemeinden und Verantwortliche aus der Wirtschaft geschrieben.
Am präsentesten waren folgende Themen:
- Öffentliche Verkehrsmittel: günstigere Tickets für Schüler:innen/Azubis, Wunsch nach mehr Zuverlässigkeit, häufigere Taktung, größere Busse, damit alle Schüler:innen mitfahren können, Anbindung zwischen Dörfern und Kleinstädten, Anbindung zwischen Kleinstädten und Großstädten
- Sicherheit: Schutz von Frauen im öffentlichen Raum und öffentlichen Verkehrsmitteln vor sexueller Belästigung und Übergriffen, generell das Thema Sicherheit in Bezug auf Messerattacken, Oktoberfest, etc.
- Führerscheine: Hohe Kosten für Führerscheine und Abhängigkeit vom PKW im ländlichen Raum
- Angebote für Jugendliche: zu wenig überdachte Orte, keine Aufenthaltsmöglichkeiten in kalten und nassen Monaten, zu wenige Bars/Clubs; Angebote entweder für Kinder oder erst ab 18+; Wunsch nach Rückkehr Kulturpass
- Migration: Angst vor Wohnungslosigkeit und Sicherheit durch Migration; teilweise zu wenig Integration
- Steigender Rassismus: an Schulen und im öffentlichen Raum; Wunsch nach Ansprechperson an Schule und Antidiskriminierungsworkshops
- Diversität: mehr Angebote und Aufklärung über sexuelle und geschlechtliche Vielfalt; Wunsch nach Zuständigkeit im Landratsamt
- Weitere Themen: zu geringe Löhne, zu geringes Bürgergeld, mehr IT-Angebote/Fortbildungen in Schulen und Landkreis, grüne Städte, mehr Ausbildungsplätze und -auswahl, Waffenlieferung an Ukraine stoppen (auf Waffen nicht mit Waffen antworten)
Franziska Hogenmüller für die Jugendreferate Allgäu-Oberschwaben; 23.10.25
Politik auf 13 qm in Ravensburg, Leutkirch und Wangen
Rückblick „Politik auf 13qm“ in Ravensburg
Vom 29.9. – 10.10.25 war das Stadtmobil und die Kampagne „Politik auf 13qm“ zu Gast in Ravensburg und dem Landkreis Ravensburg. Die Veranstaltungen wurden über das Netzwerk der keb Kreis Ravensburg organisiert und so war es möglich, dass an verschiedenen Orten mit unterschiedlichsten Formaten beigetragen werden konnte.
Dabei waren: keb RV, Evangelisches Bildungswerk Oberschwaben, Seelsorgeeinheit RV-Mitte, Betriebsseelsorge, DGB, Familienzentrum MOMOs Welt, Edith-Stein-Schule RV, Stadt RV, TAVIR, Mehr Demokratie und Kath. Jugendreferat Wangen
Wir waren auf dem Wochenmarkt in Leutkirch, bei „Einfach Essen“ am Haus der Kirche, Kindergartenfest in MOMOs Welt und in verschiedenen beruflichen Schulen des Landkreises unterwegs.
So vielschichtig unsere Gesellschaft sich darstellt, so vielfältig waren auch unsere Erlebnisse. Wir haben die Sorgen und Nöte der Menschen wahrnehmen können, wenn es um Fragen der Existenz und der Zukunft geht. Der Einfluss und die Beeinflussung sozialer Medien wurde vor allem in den Schulen ersichtlich und führten nicht zuletzt zu teils hitzigen Debatten. Erfreulich war dabei, dass Menschen mit Migrationshintergrund sich getraut haben, auf polemische Anfeindungen zu reagieren und ihre Gefühle wiederzugeben, wenn Klassenkamerad:innen Ideologien rechtsgerichteter Parteien benutzten und es daraus zum Dialog kam. Verständnis füreinander aufbauen. Miteinander ins Gespräch kommen und sich begegnen. Demokratie fehlt Begegnung, sagt Reinald Manthe.
Dass diese Kampagne den Nerv der Zeit trifft, durften wir immer wieder in den Gesprächen erleben, weil wir ermutigt wurden, in dem was wir tun. Es kam an. Und auf die Frage: wie Befindlichkeiten an kommunale Trägerschaften kommen würde, folgte stets die gleiche Antwort. Über den Stimmzettel bei der Wahl. Gleichzeitig aber wurde der Wunsch geäußert, dass es begrüßenswert wäre, wenn es solche Formate, in denen man Rückmeldungen geben dürfe, öfter geben sollte. Dies sehen wir als Auftrag und wollen damit auch an die kommunalen Träger herantreten.
Der Sozialraum hat uns dabei unterstützt, dass wir wirksam werden konnten. Die Aufmachung, die tollen Farben und das ungewohnte Format waren Eyecatcher. Danke an Dr. Sarah Köhler, die durch ihre Arbeit dies erst hat möglich werden lassen.
Florian Strobel, Leiter KEB Ravensburg


































